Knusprig gebackene Kräuterblüten nach Tempura Art

Mit diesem Rezept lassen sich verschiedene blühende Kräuter und die Blüten mancher Gemüsesorten als köstliche Süßspeise heraus backen. Als gebackene Blüten eignen sich zum Beispiel die blühenden oberen Teile von Taubnessel, Wiesensalbei, Gundelrebe, Basilikum, Melisse, Minze sowie Holunderblüten, Kapuzinerkresseblüten, Zuchiniblüten, Gurkenblüten usw.

Gebackene Blüten

Zutaten für den Backteig

40 g Stärkemehl

30 g glattes Mehl

1 Eiweiß

1 Messerspitze Natron

1 Priese Salz

ca. 80 – 100 ml Weißwein oder Prosecco oder Radler

Wenn man es gerne süß mag kann man 2-4 TL Zucker in den Teig geben

Rapsöl zum Herausbacken

1 Eiswürfel um den Teig kühl zu halten. Je kühler er in das Fett kommt desto knuspriger werden die gebackenen Blüten.

Staubzucker zum Bestreuen

Gebackene Blüten Teig
Bild von Cengerdesign auf pixabay

Zubereitung Gebackene Blüten

Blüten grob säubern – nach Möglichkeit nicht waschen, da sie sonst an Aroma verlieren. Falls sie gewaschen werden gut trocken tupfen. Alle Zutaten für den Teig in einer Schüssel mit einem Schneebesen verrühren. Der Teig soll dickflüssig sein. In einer Pfanne zweifingerhoch Rapsöl erhitzen. Nun den Eiswürfel in den Teig geben, damit dieser richtig schön kühl wird. Die Pflanzenteile am Stiel nehmen, durch den Teig ziehen und im heißen Fett sprudelnd herausbacken. Dabei mit einem Pfannenwender einmal wenden. Aus der Pfanne nehmen und mit Küchenrolle das überschüssige Fett gut abtupfen.

Gebackene Blüten heiß servieren. Nach Belieben mit Staubzucker bestreuen oder mit Honig süßen. Mit kleinen Blüten als Deko bestreuen.

Kennst du schon den Engeslgarten Newsletter? Erhalte die neusten Rezepte und Kräuterportraits praktisch regelmäßig per E-Mail! Hier geht’s zur Anmeldung.

Bild von Jirreaux Hiroé auf Pixabay